Hitzewelle, der ideale Zeitpunkt um loslassen zu üben!

Hitzewelle, der ideale Zeitpunkt um loslassen zu üben!

Tatsächlich reden alle davon, wenn Du lernst loszulassen wird das Glück, der Erfolg, die Gesundheit und die Traumfigur ganz von alleine zu Dir kommen. Aber wenn es so einfach ist, warum machen das nicht einfach alle?

Loslassen ist tatsächlich einer der schwierigsten Übungen für viele von uns. Es fängt bei Konsumgütern an und hört bei unseren Gefühlen, Bewertungen und Gedanken auf.

Loslassen, alle reden davon aber wie geht das und womit fang ich an?

Anfangen ist eh erstmal der größte Schritt überhaupt – wir beschäftigen uns so sehr mit vielen Themen des Lebens, wir informieren uns, sammeln Daten, analysieren um so viel wie möglich zu verstehen und planen dann, eventuell, wie es weiter gehen könnte….

Einfach mal anfangen und tun!

Tatsächlich ist es mit unseren Gefühlen, Gedanken, Belastungen und unserer inneren Stärke genauso wie mit unseren Schränken. Zu viel Altes verhindert das wir Neues einräumen können. Also muss Altes raus damit Neues rein kann. Wir müssen nur noch entscheiden was weg sollte, was wir nicht mehr brauchen und was nicht mehr zu uns passt, was uns nicht mehr gefällt oder uns auch nicht mehr guttut! Es braucht eine Liste – was sind die Dinge die mich stören – die Dinge an mir! Denn andere kann ich nicht ändern, andere kann ich nur verabschieden und loslassen.

Da kommen die Hitze und der Sommer doch gerade richtig – so eine nette Analyse kann doch jeder wunderbar im Schatten, vielleicht unter einem Baum sitzend, mit geschlossenen oder geöffneten Augen, einfach mal zusammenstellen,

Einfach mal anfangen!

Der heiße Sommer, also eine Hitzeperiode mit tropischen Nächten, lehrt uns das Loslassen ganz automatisch! Unsere Prioritäten, unsere Erwartungshaltung, unser Leistungswunsch und unsere Aktivitäten gehen nämlich gerade enorm runter und dank der Hitze ist es uns obendrein egal. Wir sind in diesen Dingen viel toleranter mit uns und mit den anderen. Wir leiden ja gemeinsam und verstehen die Notwendigkeit der Langsamkeit, des unperfekten sowohl im Aussehen als auch in allem was wir tun. Gechillt, wie sonst nie im Jahr, ist es der richtige Moment um diese Toleranz und reduzierten Erwartungshaltung mal bewusst wahrzunehme und festzustellen,

die Welt dreht sich immer noch im gleichen Rhythmus.

Und die Zeit des „weniger tun“ nutzen, um die Liste für das Ausmisten des mentalen Schrankes einfach mal zusammen zu stellen und bis zum Winter das eine oder andere tatsächlich losgelassen zu haben. Ein schönes Ziel oder?

Einfach mal anfangen! Am besten Jetzt!

Unabhängig der Temperaturen werden wir in den nächsten Blogs die größten innerlichen „Altlasten“ anschauen und die Chancen die sich ergeben, wenn man diese tatsächlich aussortiert, verabschiedet, halt loslässt. Ich freue mich auf diese spannende Reise und würde mich über Fragen, Anregungen und Kommentare zur Mitgestaltung dieses Themas sehr freuen.

Loslassen, aber was genau?

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